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15.7.2009 von Nina.
Nach 12Tagen in Tonga, bin ich seit Montagnacht wieder zuhause in Auckland und nicht mehr müde… Schlaf ist aufgeholt
Hier könnt ihr euch etwas zu Tonga durchlesen, damit ihr wisst wo dieses Tonga überhaupt ist und was es dort gibt: http://en.wikipedia.org/wiki/Tonga
Also, am 2.7. hieß es morgens um 4am raus aus dem Bett und um 5am ab zum Flughafen. Eigentlich hatten Mirko, Kristian und ich den Urlaub zusammen gebucht, aber zur gleichen Zeit sind noch 4 weitere Freunde geflogen, was natürlich umso besser war! Zu siebt ging es also mit Virgin Blue Airlines um 7am los. Um 11am sind wir in Nuku’alofa, die Hauptstadt der Hauptinsel Tongatapu. Am Flughafen wurden wir direkt von Toni, dem Besitzer des Guesthouse bzw. Hostels, abgeholt. In Toni’s Guesthouse angekommen haben wir einen weiteren Freund wiedergetroffen, der schon ein paar Tage länger dort war - insgesamt waren wir also 8 Freunde, 6 Jungs und Lisa und ich
Am ersten Tag haben wir schnell unsere Zimmer bezogen (ich hatte ein Zimmer mit Kristian, Mirko, Ronnie), Badesachen gepackt und los zum Strand, denn das Wetter war wirklich super - besonders da wir aus dem kalten Auckland kamen. Den Nachmittag haben wir also am Surfer’s Beach verbracht, Wasserball gespielt, geschnorchelt und uns gebräunt. Abends im Hostel haben wir lecker zusammen gekocht und noch recht lang Karten gespielt - ein super Start in den Urlaub.
Freitags ging es morgens in die Hauptstadt. Mitten im Stadtcenter gab es ein Cafe, eine Post, ein Tourist Info, ein paar kleine Shops und kleine Restaurants, das war es auch fast schon… Riesig ist dort nicht wirklich etwas. Nach einem gute Frühstück in ‘Friends Cafe’ sind wir auf den Talahuma Market, ein überdachter Markt mit frischem Obst und Gemüse, Schmuck aus Seeperlen und Muscheln, Holzfiguren usw.. Natürlich haben alle versucht einem etwas zu verkaufen, so sagte die nette Tongalesin am Schmuckstand zu mir “Hier eine Kette aus echten Perlen, nur 800Tongan Dollar - ist ein super Preis, die Prinzessin von Tonga hat 1,000TD bezahlt” (800Tongan Dollar sind ca. 700 New Zealand Dollar, also 300Euro)… Meine Antwort war “Oh, ich bin Studentin, das ist ein wenig zu teuer” Sie dann “Na, ich habe auch Ketten für 10 Dollar”
Also wurde es eine schöne Kette aus Muschel für 10 Dollar, dessen Gestalt das Zeichen für ein langes Leben ist - auch immer nett! Nach dem Markt sind wir dann zum Hafen gelaufen um herauszufinden wann die Fähren zu den anderen Inseln fahren. Das ist gar nich so einfach auf Tonga, denn dort gibt es zwar einen festen Fahrplan, aber der ändert sich je nach Wetter- oder Gemütslage. So war also die Fähre, die wir gerne am Samstag genommen hätten schon am Freitag gefahren. Also hieß es ‘Wir bleiben über das Wochenende auf der Hauptinsel’. Nachdem wir den ganzen Tag durch die Stadt gelaufen waren haben wir abends nur gekocht und wieder gemütlich draußen gesessen und Karten gespielt.
Samstagmorgen sind Lisa und Pascal alleine auf eine andere Insel gefahren und ich mit den verbliebenen 5 Jungs nach Pangaimotu, eine kleine Insel vor der Küste der Hauptstadt. Mit einem winzigen Boot auf der Insel angekommen, liefen wir ein Stück um die Insel herum (die man in unter einer Stunde zu Fuß umlaufen konnte), um an einem geschützten Platz zu schnorcheln und uns zu sonnen. Gegen Nachmittag sind die Jungs dann neben dem Bootsanleger der Insel in einem Schiffwreck tauchen gegangen, während ich die Ruhe mit einem guten Buch genießen konnte
Gegen 4Uhr ging es dann zurück zur Hauptinsel und mal wieder ließen wir den Abend mit einem guten Dinner und Kartenspielen ausklingen.
Am nächsten Tag haben wir die Inseltour des Guesthouse Besitzers mitgemacht. Um 10 Uhr ging es in 2 kleinen Bussen los zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten - dazu gehörten Blowholes, Captain Cooks Landing, eine Höhle am Meer, Lunch in einem Resort direkt am Strand, Stonehenge von Tonga… Sehr interessant, obwohl unser tongalesischer Guide nicht sehr gesprächig war und wir nicht immer wussten was genau wir dort gerade gesehen haben. Die Tour war recht lang und als wir um 5 wieder im Hostel waren waren wir alle ziemlich müde und haben ein Schläfchen gemacht. Nach dem Dinner haben wir am Kava-Abend teilgenommen. Kava ist eine Planze, die in der Region im Südpazifik wächst aus der ein Getränk gemacht wird. Das Getränk ist eine braune flüssige Pampe, die als entspannend gilt und oft als Heilmittel verwendet wurde / wird. Zusätzlich wirkt sie aber wie eine Droge, wenn man es oft genug trinkt. Nach 4 Tagen Kava”genuss” wird man davon also high…lustig die Tongalesen
Es war ja unser erstes Mal, dass wir Kave getrunken haben, also hatten wir alle einfach nur eine taube Zunge, auch sehr nett… Kristian hat nach 3 Tässchen aufgegeben, ich nach 10 und die anderen Jungs nach 15…wirklich, es war ganz und gar nicht lecker, aber man muss ja alles mal mitmachen. Dadurch dass wir alle soviel getrunken haben, war es recht lustig in der Nacht: Jeder musste ständig zur Toilette, also hatten wir das ein oder andere nächtliche Zusammentreffen
Am nächsten Tag, Montag, sind wir recht früh aufgestanden, um auszuchecken und die Fähre nach ‘Eua (eine Insel 3 Stunden von der Hauptinsel entfernt) zu nehmen. Als wir dann mal wieder am Hafen standen wurde uns gesagt, dass die Fähre nicht fährt, weil sie repariert wird (wie wir später erfuhren wollte der Captain einfach einen Tag frei haben). Also waren wir mal wieder umsonst mit allem Gepäck zum Hafen geschleppt… Ronnie hatte dann die Idee, dass wir ja in ein Hostel direkt am Meer einchecken könnten und dort die Nacht bleiben. Auf dem Weg zurück ins Stadtcenter um ein Taxi zu nehmen, hat ein Tongalese gestoppt und gefragt ob wir ein Taxi brauchen…Also gut, wir sind mit ihm gefahren. Jedoch glaube ich nicht, dass sein Beruf wirklich Taxifahrer war, denn eigentlich sagte er würde er Bonecarvings (also Knochenschnitzerei) verkaufen - seine geschnitzten Schätze hatte er natürlich auch dabei. Nachdem wir uns eigentlich auf 4Tongan Dollar pro Person für die Fahrt geeinigt hatten, schlug er vor, wir könnten ja jeder etwas Geschnitztes kaufen, dann müssen wir nich fürs Taxi zahlen (ja, super Deal). So weit so gut, mitten im Wald auf dem Weg zum Hostel hielt er an und sagte, wir sollten uns doch nun etwas aussuchen..Aaalso gut, jeder hat etwas Geschnitztes gekauft
Nach Mirkos langwieriger Feilscherei war der gute Mann nicht mehr so gut gelaunt und wir glücklich, als wir endlich am Hostel waren. Dort sah auch alles sehr nett aus, kleine weiße Hütten am Strand. Den restlichen Tag haben wir dann auch im und am Meer verbracht. Am Abend wollten wir dann mal wieder kochen und die Besitzer des Hostels versprachen uns, dass wir ihre Resortküche (wo man normalerweise 30Dollar pro Dinner bezahlt) nutzen könnten. Wir dachten “Hoch nett, das ist ja super, eine große Küche”… bis wir die Küche gesehen hatten! Ja, die Küche war sehr groß, aber es stank dort ziemlich, es war dreckig (die Wand am Ofen und der Ofen selbst war schwarz und fettig) und wir wollten eigentlich nichts anfassen… irgendwie haben wir dann einen Topf sauberbekommen und unsere Nudel mit Soße kochen können - zum Glück haben wir die riesige Spinne über dem Herd und die Kakalake daneben erst später gesehen
Das Dinner war aber super, wir saßen draußen fast am Meer! Achso, vor dem Dinner habe ich mit den 5 Jungs noch den Sonnenuntergang geschaut - ganz romantisch die Herren
Nach dem Essen saßen wir dann auch noch recht lange draußen, haben geredet und Karten gespielt. Achja, es war immer sehr lustig mit den Jungs, sehr entspannt!
Dienstagsmorgens haben wir wieder aus dem Hostel ausgecheckt um unser Glück mit der Fähre nach ‘Eua erneut zu versuchen. Moritz und Quintus sind den Tag noch in dem Resort geblieben und ich bin mit Ronnie, Kristian und Mirko zum Hafen gefahren. Am Hafen stand zum Glück auch unsere Fähre, mit Captain und fahrbereit - auch wenn sie nicht so vertrauenswürdig aussah. Wir haben unser Gepäck auf der Fahre abgegeben, wo es dann mit Körben, Taschen usw. unter dem Dach verstaut wurde. Vom Sitzplatz her dachte man, dass ca. 50Leute auf die Fähre passen, wenn überhaupt… so weit so gut, nachdem wir unser Ticket bezahlt hatten, mussten wir mit allen Reisenden hinter einem Zaun warten, um dann eine Stunde später wie eine Herde Vieh auf die Fähre losgelassen zu werden - mittlerweile hatten sich dort auch fast 100Leute versammelt. Wir haben uns schnell vorne draußen auf eine Bank gesetzt, weil man ja draußen nicht so schnell seekrank wird… Wie gesagt, die Fähre war nicht wirklich groß und es waren viele Menschen, was dazu führte, dass viele auf dem Dach der Fähre und den Seiten saßen. Gut, wir hatten ja einen super Platz - der sich nach 1Stunde Fahrt als gar nicht gut entpuppte. Erst haben wir über das Paar gegenüber von uns geschmunzelt, die von dem starken Wellengang nass wurden, bis wir auch die Wellen abbekamen und bis auf die Unterwäsche nass waren - und das für 2 weitere Stunden!!! Aber mir wurde nicht schlecht, wahrscheinlich weil ich durchfroren war und mich darauf konzentrieren musste, bei dem Wellengang nicht über Bord zu gehen
Auf ‘Eua angekommen wurden wir von den Besitzern von Taina’s Guesthouse abgeholt - sehr nette Leute. In diesem Guesthouse hatten wir das Family House, wo ich mir mit 2 Jungs ein Zimmer geteilt habe und Mirko hatte sein eigenes kleines Zimmer. Auf ‘Eua haben wir dann auch Pascal und Lisa wiedergetroffen, die aber am nächsten Morgen wieder zurück zur Hauptinsel fahren wollten. An dem Tag haben wir nicht mehr viel gemacht, wir waren nur kurz bei dem nächsten Shop um etwas einukaufen, haben gekocht und saßen dann noch mit Lisa und Pascal zusammen.
Da ‘Eua sehr gut zum Wandern ist, wollten wir das Mittwochs machen. Wir hatten eine Karte bekommen und Kristian hatte einen Kompass dabei, was uns also über die Insel hätte bringen können - hätten wir es nicht auf dem Küchentisch liegen lassen
Also sind wir einfach mal so los gelaufen in den Wald. Kristian und Mirko waren mit Wanderschuhen und Rucksack ausgestattet, wohingegen Ronnie und ich (die “cool kids”) mit weißen Sneakers losgingen. Nach ewigem Umhergeirre entschieden wir, dass wir vielleicht doch zurück gehen… Also waren wir an diesem Tag ca. 4 Stunden unterwegs, haben aber nichts davon gesehen, was man hätte sehen sollen
Aber der Rückweg auf der Hauptstraße (eine Schotterstraße mit vereinzelten Häusern) war schön - alle Menschen dort sind so freundlich, jeder winkt oder ruft ‘Hi’ und es sitzen eh immer alle zusammen draußen. Am Abend sind wir dann nach einer eiskalten Dusche und einem Film recht früh schlafen gegangen, um das Projekt ‘Wandern’ am nächsten Tag wirklich anzugehen.
Donnerstags ging es dann um 11 los in den Wald, der Hund des Guesthouses (dessen Namen wir nicht kannten und wir ihn deshalb ‘Woofy’ nannten) hat uns den ganzen Weg begleitet. Morgens war das Wetter nicht so gut, es fisselte etwas. Die Wege waren keine wirklichen Wanderwege sondern wildes Gras, weshalb ich mir das ein oder andere Mal die Beine verkratzt habe. Aber am Nachmittag wurde es sonnig, sehr schön. Also diese Wanderung war sehr erfolgreich, wir haben tolle Höhlen und alte riesige Banyan-Bäume gesehen und an mehreren tollen Aussichtspunkten gehalten, von denen man die Insel und das Meer sehen konnte - total schön! Nach 5Stunden waren wir dann endlich wieder im Guesthouse und ziemlich k.o.. Da wir das wussten hatten wir für diesen Abend das Tongan Dinner mit 5 verschiedenen Köstlichkeiten im Guesthouse bestellt. Die Besitzerin - Taina - war total super, sie hat mir immer Essen angeboten, wenn sie gerade gekocht hat, total nett! Das Dinner war dann auch sehr lecker, frischer Frisch, Hühnchen, Süßkartoffeln und Glasnudelsalat - yummy
Freitags sind die Jungs zum Fischen gefahren. Ich bin im Guesthouse geblieben und habe mit der Nichte von Taina, die dort arbeitet, gequatscht. Taina sagte dann, ich soll doch mit ihr alle Erledigungen für den Tag machen, also war ich mit ihr in den verschiedenen Dörfern unterwegs - sehr interessant, so würde man die Menschen dort wahrscheinlich nicht kennenlernen. Gegen Mittag bin ich dann mit einem Schweizer Paar zum nahen Strand um noch etwas die Sonne zu genießen. Dort waren auch Blowholes direkt am Strand und man konnte eine Insel am Horizont sehen, sehr schön. Ronnie kam dann mit 2Hunden des Guesthouses an den Strand gejoggt und wir blieben alle noch eine Weile dort. Der Rückweg wäre ca. 60min laufen gewesen und wir waren sehr müde. Auf dem Weg zurück hielt dann ein Truck an und der Fahrer fragte ob er uns nicht mitnehmen kann. Also sind wir in den Truck gehüpft und mit ihm gefahren - wie gesagt, alle sind dort so freundlich und hilfsbereit. Eigentlich wollten wir dann bis Montags auf ‘Eua bleiben, aber wie sich nach mehreren Telefonaten heraustellte war Montag wohl ein Feiertag, also würde keine Fähre fahren. Also mussten wir Freitagabend packen, da die Fähre zurück um 5 Uhr morgens geht.
Um 4Uhr Nachts ging der Wecker, wir sind aus dem Bett und waren um 4.10Uhr fertig, um mit dem Caiptain der Fähre (welcher der Mann von Taina ist) zum Hafen zu fahren. Leider schlief der gute Mann noch und wir haben ihn dann um halb 5 geweckt
Ich bin ja nicht wirklich gut auf See…aber ich dachte, das wird schon nicht so schlimm auf der Rückfahrt! Das erste was ich dann gesehen habe als wir an der Fähre ankamen war eine Blutspur in die Fähre und was lag dort? Eine tote, stinkende Kuh, die zur Hauptinsel transportiert werden musste! Also gut, wir sind dann auf die Fähre und haben uns hingesetzt - drinnen!!!
Nach 5 min auf dem offenen Meer war mir nicht gut, also habe ich Mirko von der Liege geschubst und mich hingelegt…keine gute Idee, denn mir wurde noch mehr schlecht! Also bin ich barfuß rausgelaufen, wo mir 2 nette junge Tongalesen an Deck hilfen. Naja, die nächsten 3 Stunden Fährfahrt habe ich dann über der Reling verbracht
Dementsprechend ging es mir dann auch, als wir wieder bei Toni’s Guesthouse eingecheckt hatten. Die Jungs sind dann ans Meer und ich habe den Tag in der Sonne im Guesthouse verbracht und gelesen. An dem Tag haben wir auch abends nicht mehr viel gemacht, sondern nur gemütlich einen Film geschaut.
Sonntags sind wir um halb 10 wieder zum Hafen um mit einem kleinen Boot zur Atata Island ins Royal Sunset Beach Resort zu fahren. Die Bootstour war nicht schlimm im Vergleich zu der vom Vortag, jedoch ging der Motor immer mal wieder aus, und der Tankschlauch musste von einem halbleeren Kanister in den nächsten gesteckt werden
Die Insel war recht nett, jedoch hatten wir leider kein gutes Wetter. Also konnten wir den Tag über nicht viel machen… Außer vor dem Lunchbuffet: Da sind wir mit einem kleinen Boot aufs Meer gefahren und dort mit Schnorchel, Brille und Flossen tauchen gegangen! Das Wasser war so klar!! Dort waren riesige Muscheln, die man besser nicht mit Bein oder Arm berühren sollte, denn sie könnten die beim Zuschnappen abtrennen - also wirklich riiiesige Muscheln! Das Schnorcheln dort war echt super, aber nach einer halben Stunde fuhren wir zurück zur Insel, wo es dann ein großes Buffet gab. Gegen 4 sind wir wieder zurück zur Hauptinsel. Auch an dem Abend, unserem letzten Abend, haben wir es uns einfach gemütlich gemacht, also nichts großes. Mitten in der Nacht wurde ich dann wach, weil ein großes Gewitter über uns war… zum Glück war Kristian wach, da musste ich keine Angst haben
Montag war unser letzter Tag und es schüttete aus allen Wolken! Also sind wir nur in die Stadt, haben dort gefrühstückt und geluncht und uns ein paar Dinge angeschaut… Nichts besonderes. Die Straßen waren größtenteils überschwemmt…auf einem Rugbyfeld stand so hoch das Wasser, dass dort Enten geschwommen sind! Den restlichen Tag haben wir dann nur Filme geschaut und drinnen verbracht. Abends mussten wir uns dann von Ronnie verabschieden, der am nächsten Tag weiter nach Fiji flog und dann zurück nach Dänemark. Mirko, Kristian und ich sind dann um 10 zum Flughafen. Um 3morgens waren wir dann endlich wieder zurück in unserem Haus in Auckland, wo uns unser neuseeländischer Flatmate empfangen hat! Haben uns alle gefreut wieder zuhause zu sein, so schön es auch war!
Alles in allem war Tonga wirklich super, die Menschen dort sind so nett und freundlich und hilfsbereit. Zwar wohnen fast alle in kleinen Hütten, teilen aber alles. Die Kinder sahen immer gepflegt aus, wenn sie ihre Schuluniformen anhatten, denn darauf legen die Tongalesen viel wert. Ansonsten war es das erste Mal, dass ich so viele wilde Hunde und Schweine gesehen habe! Die waren wirklich überall… und wenn dann mal ein Hund überfahren wird, isst ihn derjenige Tongalese, der ihn am schnellsten von der Straße schnappt! Also etwas anders als man es kennt
Aber alles sehr interessant udn dadurch dass wir, zumindest auf ‘Eua, bei ‘echten’ Tongalesen übernachtet haben, haben wir einiges über die Kultur der Südpazifiker gelernt!
Fotos habe ich natürlich einige gemacht, die könnt ihr euch wieder bei Facebook anschauen:
http://www.facebook.com/album.php?aid=283241&id=687445391&l=c95bdf7b83
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